Montag, 10. November 2014

it ain't over til it's over

but it's over now.

Für die Reparaturkosten könnte ich mir fast einen Neuwagen leisten. Das stellte ich schon beim zweiten Posten fest. Trotzdem lies es sich der Meister nicht nehmen, mir die ganze Litanei - welche abzulesen etwa 10 Minuten dauerte - aufzutischen.

Ich nehm's ihm nicht übel. Die erste und vielleicht einzige Gelegenheit, der Frau Weib ihre fiesen ironisch-zynischen Verhaltensweisen mal heimzuzahlen.

Er hat mich sogar eingeladen, das Elend selbst in Augenschein zu nehmen. Inklusive Führung versteht sich.

Drecksack.

Ich überlege ob ich, um den vergangenen Episoden ein Krönchen aufzusetzen, eine kleine Trauerfeier organisiere. Auf dem Werkstatthof, oder bei schlechtem Wetter in der Werkstatt? Ein wenig Sekt, ach nee, stilecht. Wodka. Käffchen, Fingerfood zum Wodka und Torte zum Käffchen.

Eine letzte Gelegenheit um Abschied zu nehmen. Und wer kommt da so? Kein Problem. Gratis Essen und Saufen lockt allerlei Gesindel an.

Ich fühle mich ernsthaft in Versuchung.

Freitag, 31. Oktober 2014

London in pieces


Feststellung der Woche:
London bietet für jeden Geschmack die passenden Sehenswürdigkeiten.

Ich glaub ich würd' gleich nochmal...



































































Mittwoch, 15. Oktober 2014

Selbstverwirklichung

Spinne sollte man sein.
Man hätte wohl sehr viel Zeit zur künstlerischen Selbstverwirklichung.

Neulich im Wald...


























linked @ NF Abstract

Dienstag, 7. Oktober 2014

Wie ist nochmal das richtige Wort hierfür?

Und ich frag mich so...
wie genau wird der Stimmungszustand genannt,

wenn man Lust hat, es sich auf dem Sofa gemütlich zu machen.

Mit einer schönen Tasse Ingwertee

und einem Berg Lieblingsklamotten

zusammengesammelt aus den Kleiderschränken der Familie.

(ausser dem eigenen, versteht sich)

Mit lauter Musik und einer Stoffschere...



Ihr wisst doch was ich meine, oder?
Oder?

Montag, 6. Oktober 2014

Erkenntnis des Tages


Löst sich ein lang gehegter Traum in Luft auf, 
steht man plötzlich vor einer Wand.
Der Geist ist leer. 

Ich weiß nicht ob er darüber lachen oder weinen soll.
Ob ich es leicht oder schwer nehme.

Tatsache ist, einem Leben ohne Träume 
fehlt die Essenz.